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Von Nutzerzahlen und nicht mobilen, aber mobil genutzten Social NetworksBy Cornelius Scholz![]() Nachdem länger nicht viel über das Thema zu berichten war, soll sich der heutige Post mal wieder mit dem “heiligen Gral der sozialen Netzwerke” widmen. Einige neue interessante Zahlen, Trends und News sind aufgetaucht, die durchaus eine Erwähnung wert sind. Steigende Nutzerzahlen im Mobile Web Business Wie schon vor einer weile hier berichtet, befindet sich das Mobile Web auf der Überholspur und zwar, wie der Opera Mobile Browsing Report aufzeigt, deutlich. Betrachtet man die Nutzerzahlen, die auf anonymen Nutzerdaten des Opera Mini Browsers beruhen genauer, so stellt man ein enormes Wachstum fest. Innerhalb von nur etwa zwei Jahren ist die Anzahl kumulierter Nutzer von ca. 1 Mio. auf knapp 45 Mio. heute gestiegen. Sehr stark fällt auch das gestiegen Datenvolumen in diesem Zeitraum auf. Diese Zahlen suggerieren ein anderes Bild, als das Ende des Mobile Web (wir berichteten). Nische vs. universell Betrachtet man nun genauer welche Seiten die User besucht haben, so wird schnell deutlich, dass die mit Abstand meistgenutzten Seiten (neben dem überall vertretenen Google) Social Networks sind. In Deutschland zum Beispiel befinden sich auf Platz zwei und drei der Top Ten die Social Networks StudiVZ und wer-kennt-wen.de und insgesamt fallen etwa 40% Seitenaufrufe auf Social Networks. Aber handelt es sich wirklich um “mobile social networks”? Betrachtet man die vertretenen Seiten, so stellt man fest, dass die meisten Social Networks ganz normale sind, wie man sie mit dem Desktop auch besucht, wie etwa MySpace oder Facebook. Die eigens für Mobile Web konzipierten Networks (z.B. mocospace.com in den USA) sind eher selten vertreten. Denkt man nun weiter über diese Tatsache nach, so fragt man sich doch, ob die Gründung eines eingens Mobile Social Web überhaupt noch tragbar ist. Damals berichteten wir unter anderem von Aka-Aki, was versucht ein Mobile Social Web zu gründen. Der Trend des One Web, wie er auch im Opera Report angesprochen wird könnte Nischen-Netzwerken dieser Art schnell das Wasser abgraben. Immer mehr Devices sind in der Lage einfach das “richtige Web” darzustellen und keine gekürzten WAP-Seiten oder per CSS zurückgeschnittene Überreste der Gesamtseite. Häufig aber auch, bieten die großen auch spezielle Versionen an, die optimiert sind für den mobilen Einsatz und das betrachten auf kleinen Bildschirmen (denn auch die großen Seiten haben erkannte, das das Mobile Web kommt). Damit werden etablierte Social Networks, die bereits große Nutzerzahlen vorweisen können, zur direkten Konkurrenz für die mobilen Versionen. Warum sollte man sich noch für ein speziell mobiles Network registrieren, wenn man die Kontakte zuhause bequem per PC aber nahezu gleich komfortabel auf der gleichen Plattform mobil pflegen kann? Ein pro-Argument für mobile Versionen sind womöglich noch Features, wie die Möglichkeit andere Mitglieder, die sich in der Nähe aufhalten via Bluetooth zu orten bzw. deren Nutzerdaten angezeigt zu bekommen. Auch dieses Argument schwindet langsam, da es sicherlich bald möglich sein wird für die großen Networks via APIs oder integrierten Java-Applications ähnliche Funktionen anzubieten, sei es durch Nutzen von Bluetooth, GPS, WLAN-Ortung oder manueller Ortung per googleMaps o.ä. Make Money Wie bereits erwähnt blieb die Entwicklung des Mobile Web auch den Großen nicht verborgen. Google CEO Eric Schmidt beispielsweise sieht in den Mobile Ads den Markt der Zukunft und erwartet, dass in diesem Markt noch deutlich mehr Gewinne zu erzielen sind, als im PC-Internet-Business. Er meint, dass der Umstand, dass Handys stark personalisiert sind, mehr personalisierte Werbung und damit höhere Einnahmen ermöglichen würde. Ob er recht behalten soll mit dieser Prognose ist fraglich. Nichtmal für heutige Web 2.0 Seiten scheinen die Gewinne groß auszufallen und wie User auf personalisierte Werbung reagieren wissen wir inzwischen ja auch. Immerhin mildert Schmidt er seine Prognose dahingehen ab, dass diese “next big wave” erst in ein paar Jahren kommen wird. Persönliche Meinung/Prognose So wie sich die aktuellen Mobile Devices und mitgelieferten Programme entwickeln, sollte das “klassische Mobile Web” bald überflüssig werden. Die Vision eines “One Web” kommt immer näher und Bedienungskomfort und immer schnellere Übertragungsgeschwindigkeit sowie Daten-Flatrates tun ihr Übriges. Betrachtet man kommende Gerätegenerationen (das iPhone erster Generation war schon erfolgreich, obgleich noch nichtmal mit 3G ausgestattet) mit 3G oder 4G und extrem komfortabler, intuitiver Bedienung dürften mobil surfende User bald mehr Regel als Ausnahme sein. Genau dieser Trend jedoch wird es kleinen, auf den mobile Bereich spezialisierten Netzwerken wie Aka-Aki sehr sehr schwer machen noch Fuss zu fassen.
Geschrieben am Sonntag, 1. Juni 2008
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um
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Tags für diesen Artikel: business models, facebook, kommunikationsverhalten, mobile social networks, social networks, social web, studivz, usermacht
Personalakte 2.0By Cornelius Scholz![]() Oft wird das Internet als größte Wissensdatenbank der Welt bezeichnet. Es gibt nahezu nichts, was man im Internet nicht finden kann. Egal was einen interessiert, man besuche eine Suchmaschine, gebe das Thema und potentiell verwandte Tags ein und man wird mit einer Flut von Informationen überschwemmt. Spurensuche Die Suche nach Informationen muss sich aber nicht auf Tipps zur Zucht von Karthäuser-Kätzchen beschränken. Das Internet kann inzwischen auch genutzt werden um gezielt Informationen über Menschen zu sammeln. Jeder hinterlässt Spuren beim Surfen, bewusst oder unbewusst. Die einen nutzen die weltweite Reichweite des Medium Internet um sich bewusst in Szene zu setzen oder zu promoten (man beobachte z.B. den Wahlkampf in den USA), andere hinterlassen unbewusst oder naiv ihre Spuren und bewegen sich damit nahe der Grenze zum digitalen Exhibitionismus. Experten und Normaluser Benutzt man das Internet gezielt um Informationen zu verbreiten, so handelt es sich um ein mächtiges Medium, mit einer Reichweite, die man sich früher nur erträumen konnte. In diesem Fall geschieht die Preisgabe von Informationen bedacht und gezielt. Es wird genau überlegt welche Informationen veröffentlich werden und welche man lieber für sich behält. Das ist vergleichbar mit einem Geschäftsmann (Medienprofi) im Besitz mehrerer Visitenkarten der genau bedenkt wer die Visitenkarte welcher Firma oder sein private bekommt. Ganz anders kann sich die sprichwörtliche Transparenz der Internets auswirken, wenn man Informationen unbedarft freigibt. Die Surfer hinterlassen oft Spuren im Internet, die nicht schwer zu finden sind, aber den Spurenverursacher schnell in ein schlechtes Licht rücken können. Der Gästebucheintrag auf einer Esoterikerhomepage oder der Foreneintrag im Gamerforum müssen per se nicht schlechtes sein, lassen aber Schlüsse den Verfasser zu, die nicht von allen wohlwollend aufgenommen werden. Bastel Dir Deine Personalakte 2.0 Eine besonders große Gefahr für den unbedarften Nutzer stellen hier Social Networks dar mit ihren standardisierten umfangreichen Profilseiten, die wenn ausgefüllt jedem Psychologen die Erstanamnese erspart. Nicht wenige Leute sind sogar in mehreren Networks Mitglieder und lassen beim kombinieren der Informationen einen sehr detaillierten Schluss auf die Persönlichkeit, Neigungen und das soziale Umfeld der Person zu. Einen kompletten Lebenslauf zu erstellen stellt kein Problem mehr dar ... Name, Geburtsdatum, Familienstand, Ausbildung, beruflicher Werdegang, Hobbies und Skills ... lässt sich alles zusammentragen, inklusive (nicht) professionellem Bewerbungsfoto von der letzten Geburtstagsparty. Schnell kann so ein sehr vollständiges Bild von dem User erstellt werden, das dieser sicher verwahrt wähnt. Immerhin muss man ja ein Passwort zum einloggen eingeben, die Daten dürften also sicher sein. Dass z.B. Unternehmen häufig Mitarbeiter haben, die professionelle Informationen zu Bewerbern einholen, was nicht selten dazu führt, dass diese aussortiert werden, wissen und berücksichtigen die wenigsten. So kann einen Naivität schnell eine Arbeitsstelle kosten. Spam par excellence Ein weiteres Problem, das viele nicht wahrnehmen, sind die Informationen, die für Werbetreibende von großem Interesse sind. Jüngst versuchte der Holzmann Verlag die Menge an persönlichen Informationen im StudiVZ durch auf enthaltene Schlagwörter zugeschnittene Werbung zu Geld zu machen. Das gleiche hatte Facebook mit seinem Projekt Beacon geplant, nur ausgefeilter. Die Daten sollten in den Profilen und auf einigen Partnerseiten gesammelt werden und so hochpersonalisierte Werbung ermöglichen. Immerhin gibt es in beiden Fällen inzwischen die Möglichkeit dies zu unterbinden. Ärgerlich für die Investoren der Seiten, denn nicht zuletzt wegen der hochsensiblen Daten, die in den Communities zu finden sind und theoretisch zu Geld zu machen wären wurden so horrende Summen für Anteile bezahlt. Fazit Jedem, der sich im Internet bewegt, sei also geraten sich genau zu überlegen, welche Daten er preisgibt. Oft wird nur allzu nachlässig mit eigentlich hochsensiblen persönlichen Daten umgegangen, die man im persönlichen Gespräch wahrscheinlich längst nicht jedem preisgeben würde und das wissen auch Leute, die an den Informationen interessiert sind, aus welchen Beweggründen auch immer. Also bei der nächsten Profiländerung lieber zweimal darüber nachdenken, was man angibt. Die Macht der User - Nicht mit uns!By Cornelius Scholz![]() Die Zahl der Nutzer Soziale Netzwerke nimmt stetig zu. Immer neue Benutzer-Rekordzahlen werden vermeldet und auch immer mehr User sind zu vermelden, die im echten Leben sehr mächtig sind (siehe z.B. Barack Obama). Scherz beiseite. Der Trend geht nicht nur gen mächtigen Usern, die die Seiten nutzen um populärer zu werden, der Trend zeigt auch, dass die User im Kollektiv immer mächtiger werden. Wie ist das nun gemeint? Bekleiden die User statistisch gesehen im Schnitt höhere Ämter? Vielleicht. Worum es wirklich geht ist ein Wandel in den Grundfesten der Machtverteilung in Sozialen Netzwerken. War es früher so, dass die User sich früher von den Netzwerkbetreibern einiges bieten lassen mussten, so haben die User inzwischen immer öfter ein Wörtchen mitzureden. Die Revolution Gab es vor einem Jahrzehnt nur wenige soziale Netzwerke aus denen der User wählen konnte, hat er heute die Freiheit aus einem ganzen Potpourri großer (teils spezialisierter) Netzwerke zu wählen. Um es in die Worte eines Ökonomen zu fassen: Das Monopol (bzw. Oligopol) der Social Networks wurde erfolgreich aufgehoben und eine funktionierende Marktwirtschaft ist entstanden. Zu deutsch: Als Oligopolisten konnten die Betreiber früher Änderungen und Neuerungen diktieren und die User mussten mitziehen oder aussteigen - mangels der Alternativen sind sie allerdings meist geblieben und haben (auch die schlechten) Änderungen akzeptieren müssen (vielleicht mit einem tränenden Auge, aber sie sind geblieben). Heute kann der User agieren: Führt das eine Netzwerk Neuerungen ein, die ihm nicht gefallen, trifft es seinen Geschmack nicht oder erfüllt seine Bedürfnisse nichtmehr, so bleiben genug andere Netzwerke, die dann subjektiv besser sind. Der User wechselt einfach zum für ihn besseren Netzwerk. Damit hat sich die “Macht” über die User von den Betreibern zu den Usern selbst verschoben. Der User ist mündig geworden und kann inzwischen fordern oder drohen (z.B. mit dem Wechsel des Netzwerks). Teilt man mal ganz naiv Facebooks geschätzten Gewinn 2008, $750 Millionen, durch die geschätzten aktiven User, 60 Millionen, so kommt man auf einen Wert pro User von $12,5 per annum. Kehren nun 10% der User (6 Mio.) dem Netzwerk den Rücken zu, so Multipliziert sich die Zahl zu einem nicht unerheblichen Wert. Geld = Macht ... und der Wert der User steigt. Kräftemessen Dennoch steigt die Macht der User nicht ins Unermessliche. Die Userbindung (User Lock In) steht nämlich auf der Seite der Netzwerke. Von Lock In spricht man, wenn die Seite zum Beispiel Features hat, die eine andere nicht hat und die die User nichtmehr missen möchten, die User sich an die Bedienung gewöhnt haben oder die meisten Freunde der User in einem bestimmten Netzwerk vertreten sind (weitere Lock In Mechanismen sind natürlich denkbar und vorhanden ...). In diesen Fällen, erleidet der User im Falle eines Wechsels einen Nutzenverlust, so genannte Wechselkosten. Diese sind in Fällen von Social Networks in den seltensten Fällen monetärer Natur und daher schlecht quantifizierbar und sehr individuell. Auf die oben genannten Lock In Mechanismen bezogen wäre das zum Beispiel das Vermissen einer besonders praktischen Funktion, die Zeit spart, das Umgewöhnen bzw. das Erlernen der Funktionen des neuen Netzwerks und der Verlust der unmittelbaren Verbindung zu den Freunden, die nur im alten Netzwerk vertreten sind. Der bei weitem stärkste Effekt ist hier wie so oft der Netzwerkeffekt durch soziale Kontakte, die nur in dem einen Netzwerk vertreten sind. Der User entscheidet sich in der Regel immer für das Netzwerk bzw. die Netzwerke in denen die meisten oder subjektiv wichtigsten seiner Kontakte angemeldet sind. Daher stiegen die Nutzerzahlen der Social Networks in jüngsten Zeit auch exponentiell. Ein User steigt ein, läd Freunde ein und bildet eine kleine Gemeinschaft, die Freunde wiederum laden auch Freunde ein und so weiter ... dieses Netzwerk von Kontakten hat für den User großen Wert. Wechselrechner Daher definiert sich die Macht der Betreiber über einen User als Wert des Netzwerks und der Features. Ob man wechseln sollte lässt sich daher in einer simplen Rechnung ermitteln: Mitgliedschaftswert(neu) = NetzwerkWert(neu) + FeaturesWert(neu) - Umgewöhnungskosten;Daher bieten die meisten Netzwerke immer mehr neue Features, einfache aber effektive Tools und prominent platzierte “Lade deine Freunde ein!”-Buttons. Alles Versuche die Userbindung zu erhöhen. Volksaufstand 2.0 In jüngster Zeit konnte man in der einschlägigen Presse ein paar Fälle beobachten, in denen die User ihre Macht genutzt haben. Ein schönes Beispiel in Deutschland: Das StudiVZ versuchte Ende 2007 eine weitere Änderung der AGBs anzubringen, die im Wechselrechner eindeutig zu der Variable “unangenehme_Änderungen” gehört, verbunden mit der Drohung “wer nicht akzeptiert muss draußen bleiben”. Kernpunkt des Anstosses war es, dass der Holtzbrinck-Verlag versuchte anhand der vom User eingegebenen Informationen personalisierte Werbung zu verbreiten. In Form von Bannerwerbung auf der Seite selbst vielleicht vertretbar, der Passus erlaubte jedoch alles bis hin zu personalisierten EMails, SMS und Werbeanrufen. In diesem Fall wurde der Gesamtwert der Mitgliedschaft vieler Studenten so weit gedrückt, dass diese auf die Barrikaden gingen und mit dem sofortigen Verlassen der Community drohten. StudiVZ lenkte ein und milderte die AGBs so weit ab, dass die Mitglieder nun in den Privacy-Einstellungen Nachrichten über das StudiVZ, elektronische Werbemitteilungen und Personalisierte Werbung abschalten können. Dennoch bleibt zu monieren, dass das StudiVZ zum einen die Einstellungen ziemlich gut versteckt hat (ganz unten “Datenschutz”, “Datenschutz-Erklärung” und wieder ganz unten “Einstellungen zur Verwendung meiner Daten”) und zum anderen nach dem Opt-Out-Prinzip vorgeht, also die Häkchen, die die Werbung erlauben standardmäßig gesetzt sind und der User quasi aktiv verneinen muss. Ring frei! Vermutlich wird es immer mal wieder vorkommen, dass Betreiber versuchen Neuerungen einzuführen, die den Usern nicht so recht passen. Daher wird es auch noch öfter vorkommen, dass User versuchen werden Betreiber zu zwingen einzulenken. Ich sage nur: In der linken Ecke der Betreiber mit der fiesen Neuerung ... in der rechten Ecke, die geballte Macht der User! ... Ring frei! Auch Xing versucht seine Mitglieder auf dem Laufenden zu haltenBy Cornelius Scholz
Facebook hat es vorgemacht: Die Sache mit dem internen Feed. Wen interessiert es nicht, dass Karin Kunze auf Max Mustermann ein Schaf geworfen hat (Namen geändert)? Xing jedenfalls hat die Idee aufgegriffen und informiert analog zu der business-liken Orientierung weniger über fliegende Schafe als vielmehr über Telefonnummernänderungen oder neue Kontakte der eigenen Kontakte.
Eigentlich nur eine konsequente Erweiterung. Hätte wegen mir auch schon früher kommen können.
Geschrieben am Montag, 3. Dezember 2007
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um
10:40
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Tags für diesen Artikel: facebook, social networks
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